Über den nicht ganz risikoarmen Trend des Sextings haben wir schon einmal berichtet. Auch wenn man Nachrichten mit erotischen Inhalten mit Vorsicht genießen sollte, scheint das Sexting Partnerschaften zu erfrischen. Die englische Mobil-Website recombu.com hat 2.000 Erwachsene zu dem Thema befragt und fand Erstaunliches heraus: 48% der Frauen und 45% der Männer gaben an, erotische Bilder, Videos oder Nachrichten zu versenden. Eine von zehn Personen hat eine solche Nachricht übrigens schon mal an den falschen Empfänger gesendet.

Wünsche lassen sich einfacher per SMS kommunizieren

Kommunikation ist in einer Partnerschaft das A und O. Heutzutage nimmt diese aber immer eher ab. Deshalb ist die Möglichkeit, einander durch SMS anzuvertrauen, eine willkommene Alternative. Zumal viele ihre Wünsche und Neigungen eher schriftlich zum Ausdruck bringen können. Beim Sexting spielt zudem der Reiz eine erhebliche Rolle, in der Öffentlichkeit sehr intime Details auszutauschen.

Vorsicht bei intimen Inhalten

Vor allem das Versenden von freizügigen Bildern sollte man aber mit Vorsicht genießen. Denn aus jeder noch so schönen Partnerschaft kann schnell ein Rosenkrieg werden. Erotisches Bildmaterial kann dann schnell zum Erpressermaterial oder Rachemittel werden. Allzu schnell landen entsprechende Inhalte unbemerkt im Netz und sind da meist auch nur schwerlich wieder wegzubekommen.

Augen auf beim Verschicken: Besonders peinlich wird es, wenn man in der Kontaktliste verrutscht und die Nachricht über sexuelle Neigungen an die falsche Person gerät.

Auch wenn Sexting nicht ganz ungefährlich ist, finden wir es super, dass sich Partnerschaften nur durch so einfache Mittel in Schwung halten lassen.

Wer mehr über Sexting, die damit verbundenen Gefahren und eine mögliche Lösung dafür erfahren möchte, findet hier weitere Infos.

Findest du, dass erotische Nachrichten einer Partnerschaft gut tun können?