Eine aktuelle Studie der Aalborg University fand heraus, dass eine Liebesbeziehung nicht nur positive Seiten hat. Verdient die Frau nämlich mehr als ihr Mann, kann es bei ihm zu Erektionsstörungen kommen. Die Washington University in St. Louis hat parallel dazu eine Studie veröffentlicht, laut der Singles dann ein angekratztes Selbstwertgefühl haben, wenn sie zuvor schon einmal verheiratet waren.

Das Fazit beider Studien: Der Beziehungs- und Wohlfühlstatus hat Auswirkungen auf die Gesundheit.

Liebesbeziehung in Gefahr?

Selbst ein geringfügig höheres Einkommen der Frau kann bei Männern schon zu einer gestörten Erektionsfähigkeit führen. Außerdem leiden Männer, deren Frauen mehr verdienen, häufiger an Schlaflosigkeit und müssen öfter auf Medikamente gegen Angstzustände zurückgreifen.

Im Übrigen gilt diese gesundheitliche Beeinträchtigung nur für verheiratete Männer. Bei unverheirateten Paaren kommt es bei den Männern laut Studie nicht zu den genannten Symptomen.

Geschiedene Singles leiden psychisch stark

Der Grund, weshalb geschiedene Singles sich in ihrem Selbstwertgefühl verletzt fühlen, ist laut Experten, dass sie permanent in Erklärungszwang seien. Alleine die Frage „Wie kommt es, dass jemand wie du Single ist?“ könne zu einer angegriffenen Selbstachtung führen. Die US-Universität konnte anhand zweier Experimente belegen, dass sich Geschiedene im Hinblick auf ihr Selbstwertgefühl negativer fühlen als andere Singles.

Wir finden: Eine Liebesbeziehung sollte in erster Linie mit schönen Erfahrungen verbunden sein und nicht zur Belastung werden. Auch als geschiedener Single stehen die Chancen gut, sich noch einmal richtig zu verlieben. Meistens macht man sich einfach viel zu viele Gedanken. Also: Nur Mut und Selbstzweifeln den Kampf ansagen!

Was hältst du von den Studienergebnissen? Würde dich als Mann das höhere Einkommen deiner Frau belasten?

Quelle: pressetext