Männer halten laut einer Studie der Oxford University ihre Beziehungen auf Distanz und schauen sich unterdessen auf dem Single-Markt um und das gilt sowohl für Partnerschaften als auch für Freundschaften. Auch letztere sollen laut Studie unter Frauen tiefgründiger sein.

Die männliche Biologie als treibender Faktor

Obwohl Monogamie kulturell und gesellschaftlich etabliert ist, soll für Männer deren Biologie ein treibender Faktor sein. 340 Teilnehmer nahmen an der Online-Befragung teil und wurden zu den Themen Wert, Rolle und Aufrechterhaltung von Freunden und Partnern befragt. Laut Experten sollen Männer tendenziell ungebundener sein als Frauen. Wenngleich man natürlich nicht generalisierend sagen könne, dass alle Männer auch gleich untreue Männer seien.

Vorbild für das untreue Verhalten von Männern soll das Tierreich sein, denn auch dort seien vor allem Männer und Alphatiere die Untreuen. Eine ähnliche verhaltensbiologische Neigung sei auch beim Menschen zu beobachten.

Frauen ticken anders

Während es die Herren der Schöpfung vorziehen, auf dem Single-Markt trotz Beziehung präsent zu sein, ist es für Frauen wichtiger, in Freundschaften und Partnerschaften glücklich und zufrieden zu sein. Frauen führen mit ihren Freundinnen zudem eine emotional intimere Beziehung, als Männer zu ihren männlichen Freunden. Außerdem sollen sich Frauen mehr Gedanken darüber machen, wer eine richtige Freundin ist und ob sie bei ihren Freundinnen noch an erster Stelle stehen. Das sei bei Männern alles etwas lockerer.

Auch wenn diese Studie den Eindruck vermittelt, treue Männer seien die Ausnahme: Gibt es nicht auch genügend Studien, die behaupten, dass Frauen eher untreu würden?!

Was glaubst du: Sind Männer von Natur aus untreu?

Quelle: pressetext