Das Wall Street Journal berichtet, dass die Bakterienbelastung auf Smartphones laut mehrerer Studien verglichen mit altbekannten Keimschleudern wie der PC-Tastatur sehr hoch ist. Selbst Viren können nur durch die Berührung der Touchscreen-Oberfläche übertragen werden. Aber wo liegt das Problem der smarten Mobiltelefone?

Smartphones werden wirklich überall benutzt

Wer ein Smartphone hat, nimmt es meist auch überall mit hin. Ob Esstisch oder Toilette, das Smartphone ist zum Dauerbegleiter geworden. Außerdem kommen sie natürlich ständig in Nasen-, Ohren- und Mundnähe. Das Milieu bietet beste Bedingungen für Bakterien. Dass die Keimbelastung entsprechend hoch ist, dürfte nicht verwundern. Zudem raten Hersteller davon ab, das Gerät mit aggressiven (aber bakterientechnisch sehr effektiven) Reinigungsmitteln zu säubern. Wenn das Smartphone auch weiterhin seinen Dienst tun soll, sind Unsern durch das „Reinigungsverbot“ die Hände gebunden.

Wie halte ich mein Smartphone frei von Keimen?

Keine leichte Aufgabe. Am effektivsten ist reiner Alkohol, von dessen Verwendung Smartphone-Hersteller aber abraten. Ein überwiegender Teil der Bakterien kann auch durch die Reinigung mit einem Mikrofasertuch beseitigt werden, aber eben nicht zu Genüge. Mit UV-Licht kann das Smartphone schonend von Keimen befreit werden. Wer sich jetzt fragt, ob er sein Smartphone regelmäßig auf den Balkon oder die Sonnenbank legen muss, dem sei gesagt: es wurden bereits spezielle UV-Reinigungsgeräte für Smartphones entwickelt. Das UV-C-Licht durchdringt die Zellwände bakterieller Keime und zerstört deren DNA. Damit sind sie endgültig unschädlich. Praktischerweise kann man mit dem UV-Säuberungsgerät namens „PhoneSoap“ auch gleich den Akku aufladen.

Was hältst du von dieser Erfindung?

Wer wissen möchte, wie das Gerät aussieht, bekommt hier die Antwort:

 

Quelle: pressetext