Viele gestresste Frauen führen keine Liebesbeziehung. Eine Studie der finnischen University of Turku zeigte aber, dass das nicht etwa an der zeitlichen Einschränkung einer beruflich eingebundenen Frau liegt, sondern vielmehr daran, dass sie das unerwünschte Stresshormon Cortisol für Männer unattraktiv macht.

Das Experiment:

Für die Erhebung sollten Männer die Attraktivität weiblicher Gesichter bewerten und tatsächlich wurden die Gesichter der Frauen mit einem niedrigen Cortisol-Spiegel als attraktiver empfunden.

Stress ist ungesund

Letztlich spielt die Gesundheit eine entscheidende Rolle bei der Bewertung einer Person und die lässt sich gerade im Gesicht leicht ablesen. Auch die ideale Menge Körperfett ist ein Indiz für eine gesunde Lebensweise. Wer zu viel oder zu wenig davon hat, kommt beim männlichen Geschlecht auch nicht besonders gut weg.

Wieso Stress unattraktiv macht

Ausschlaggebend für Stress im Job sind übrigens nicht nur längere Arbeitszeiten, sondern auch der hohe Leistungsdruck. Langfristiger Stress wirkt sich eben nicht nur auf Körper und Psyche aus, sondern auch auf unsere Gesichtszüge. Über einen langen Zeitraum verhärten sie sich und wirken unfreundlich. Auch eine fahle Haut kann die Folge sein. Unterbewusst wählen Männer ihre Partnerin danach aus, wer eine ideale Fortpflanzungspartnerin sein könnte. Wer ungesund wirkt, fällt dabei schnell aus dem Raster.

Also, liebe Damen: Gönnt euch Auszeiten und Erholung. So habt ihr die besten Chancen auf ein aufregendes Date.

Und keine Sorge: Männer betrifft das Ganze gleichermaßen. Auch sie wirken unter Dauerstress negativer auf das andere Geschlecht.

Ob Ausdauersport, Spaziergang oder einfach eine ordentliche Mütze Schlaf, wer seinen Stresspegel gering hält, kann bei Dates einfach besser punkten. Und fühlt sich wahrscheinlich selbst auch deutlich ausgeglichener.

Was ist dein Geheimtipp um Stress abzubauen?

Quelle: pressetext