Du bist unternehmungslustig und möchtest am liebsten jeden Tag Action haben - selbst, wenn du im Haushalt noch jede Menge zu tun hast und auch noch der wöchentliche Sportkurs ansteht? Irgendwann kann aus dem unterhaltsamen Freizeitprogramm zehrender Freizeitstress werden. Wir werden oft glauben gemacht, dass ein voller Terminplan total „in“ ist. Immer wieder zeigen wir via Social Media unserem Umfeld, wie unternehmungslustig wir sind. Gesund ist das auf Dauer aber nicht. Erinnerst du dich, wann der letzte Tag war, an dem du dir wirklich gar nichts vorgenommen hast? Nein? Dann wird es Zeit, dass du es in Zukunft vielleicht etwas ruhiger angehen lässt.

Nichtstun muss auch mal sein

Wenn du feststellst, dass es eher eine Belastung ist, sich mit der guten Freundin/dem guten Freund in der Stadt zu treffen, als dass du dich ausschließlich darauf freust, solltest du die Zeichen richtig deuten und dir regelmäßig Auszeiten gönnen. Auch Nichtstun will gelernt sein und einfach mal nichts im Terminkalender stehen zu haben, ist keinesfalls dramatisch. Es ist wichtig, sich auch Zeit für sich einzuräumen. Denn nur, wer auch das Nichtstun schätzen lernt, kann Energie tanken, um den Alltag zu meistern.

Akku aufladen, Energie tanken

Das „volle Programm“ mag vielleicht einige Wochen funktionieren. Früher oder später fängt es aber an zu schlauchen. Und dann sollte man sich die Zeit für sich auch tatsächlich gönnen, ohne dabei anderen gegenüber ein schlechtes Gewissen zu haben. Stress im Job ist für viele inzwischen zur Normalität geworden, Freizeitstress dagegen ein Tabu. Wer aber dauerhaft unter Strom steht, kann sich irgendwann nicht mehr richtig entspannen. Bevor das passiert und man überhaupt nicht mehr dazu kommt, Energie zu tanken, sollte man die Warnzeichen des eigenen Körpers ernst nehmen und etwas zur Ruhe kommen.

Welche Tipps hast du, um den Alltag stressfreier zu gestalten?